PFFH-Technikum: Ein Institut der Wilhelm Büchner Hochschule

Staatlich geprüfte/r Elektrotechniker(in) Schwerpunkt: Informations- und Kommunikationstechnik

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 Staatlich geprüfte/r Elektro-
 techniker/in (Informations-
 und Kommunikationstechnik)
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 Staatlich geprüfte/r
 Maschinentechniker/in
 Staatlich geprüfte/r
 Mechatroniktechniker/in


Informations- und Kommunikationstechniker gehören zu den besonders gesuchten Fachkräften. Denn Sie werden in einer expandierenden Branche gebraucht – der Telekommunikation. Es kann dabei um Sprache, Bild, Text gehen oder Melde-, Signal- und Funktechnik: Sie als staatlich geprüfter Techniker haben hier in jedem Fall Ihre große Erfolgschance!

Als staatlich geprüfter Elektrotechniker mit dem Spezialgebiet Informations- und Kommunikationstechnik wird es zu Ihren Aufgaben gehören, bereits bestehende Systeme auszubauen, sie zu verbessern und zu warten. Und Sie werden vor allem neue Systeme entwickeln.

Heute gibt es noch nicht sehr viele Techniker mit dieser Spezialkompetenz. Deshalb liegt hier eine attraktive Chance für Sie. Sie können nach erfolgreichem Abschluss dieses Lehrgangs direkt an der Schnittstelle zwischen Facharbeiter und Ingenieur eingesetzt werden. Sie können Positionen und Einkommen erreichen, die in der Vergangenheit nur den Ingenieuren vorbehalten waren. Sie brauchen nur noch zugreifen. Machen Sie Ihren Abschluss als staatlich geprüfte/r Elektrotechniker/in mit Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnik!

Diese Kenntnisse erwerben Sie

Am Ende Ihres Lehrgangs werden Sie folgende Fächer beherrschen:

Allgemeine Grundlagen:
Deutsch, Englisch, Politik, Betriebswirtschaftslehre, Mitarbeiterführung

Technologische Grundlagen:
Mathematik, Physik, Chemie, Elektrotechnik, Elektronik, Werkstoffkunde, Industriebetriebslehre/ Arbeitsvorbereitung inkl. Qualitätsmanagement, Grundlagen der Regelungs- und Steuerungstechnik

Technische Anwendungsfächer:
Angewandte Elektronik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Informationsverarbeitung/ -technik, Technische Informatik

Gegen Ende Ihres Techniker-Lehrgangs ist eine Projektarbeit geplant. Die Präsentation der Projekt-Ergebnisse sowie jeweils eine schriftliche Prüfung in den vier Technischen Anwendungsfächern sind die Bestandteile Ihrer vor dem staatlichen Bremer Prüfungsausschuss abzulegenden Techniker-Abschlussprüfung. Die Projektarbeit kann dabei ein Prüfungsfach ersetzen.

Ihre Lehrgangsinhalte im Einzelnen

Wir haben Ihre Lehrinhalte in drei Lernbereiche gegliedert, die Ihnen die Zuordnung der einzelnen Fächer erleichtern. Lesen Sie hier, welche Inhalte Sie in Ihrem Lehrgang erwarten:

Allgemeine Grundlagen

Deutsch: Textverständnis – Beherrschung der Sprache in Wort und Schrift – schriftliche Strukturierung von Gedankengängen – Argumentationen – Erörterungen – Grammatik

Englisch: Grundlagenwortschatz – Arbeiten mit Texten – technische Zusammenstellungen und Wörterbuch – Grammatik – Technisches Fachvokabular

Politik: Die Verfassung als Grundlage unseres Rechtsstaates – Die Gesetze, Gerichtsverfassung, Parteien und Verbände – Produktion und Wirtschaftsleistung – Konsum und Werbung, Markt und Arbeitsmarkt – Steuern und öffentliche Haushalte im vereinten Deutschland – Die Europäische Währungsunion – Grundelemente der Betriebswirtschaftslehre, Betrieb und Unternehmung, Rechtsformen der Unternehmung – Betrieblicher Standort, Ziele der Wirtschaftspolitik – Geld und Bankgeschäfte – Börse und Währungssysteme – Konjunktur und Beschäftigung – Steuern, Versicherungen

Betriebswirtschaftslehre: Gegenstand, Gliederung, Methoden und Entwicklung der BWL –Unternehmensführung – Produktionswirtschaft, Materialwirtschaft, Absatzwirtschaft und Marketing, Personalwirtschaft – Grundlagen der Organisation, Organisationsgestaltung, Organisationskonzeptionen – Aufgaben und Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung, Kostenartenrechung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerzeitrechnung, Kostenträgerstückrechnung, Kosten- und Leistungsrechnung bei Beschäftigungsschwankungen, Vollkosten und Erlöse, Teilkostenrechnung und Erlöse, Plankostenrechnung

Mitarbeiterführung: Definition von Führung und Mitarbeiterentwicklung – Mitarbeiterentwicklung vor und während der Einstellung – Maßnahmen zur Mitarbeiterentwicklung – Teamorganisation und Teamentwicklung – Mitarbeiterentwicklung und Beendigung von Beschäftigungsverhältnissen – Definition und Einteilung von Konflikten, Konfliktdiagnose, Dynamik von Konflikten, Selbsthilfe in Konflikten, Professionelle Konfliktbehandlung

Technologische Grundlagen

Mathematik: Grundbegriffe, Zahlenmengen, Bruchrechnen, Vorzeichenregeln, Klammerrechnen, Binomische Formeln – Gleichungen und Ungleichungen – Potenzrechnung, Wurzelrechnung, Logarithmen – Lineare Funktionen und Umkehrfunktionen – Quadratische Gleichungen/Funktionen – Potenz- und Wurzelgleichungen/Funktionen – Exponential- und Logarithmusgleichungen/Funktionen – Geometrie/Trigonometrie – Statistik/Stochastik

Physik: Grundlagen – Kinematik: Bewegungsformen, freier Fall, senkr. Wurf – Kräfte:       Gravitation, Kraft als Vektor, Drehmoment, Impuls, Reibung–   Arbeit, Energie, Leistung, Wirkungsgrad – Dynamik, Fliehkräfte, Rotation, Trägheit – Statik der Flüssigkeiten – Statik der Gase – Dynamik der Flüssigkeiten und Gase – Wärmelehre – Schwingungs- und Wellenlehre – Optik, Modelle des Lichts, Optik, lichttechnische Größen – Geometrische Optik

Chemie: Chemische Grundlagen/Definitionen – Bohrsches Modell/Definitionen – Bindungsarten – Reaktionsgleichungen bei Oxydation und Reaktion – Wasser/Lösungen, Wasserhärte – Säuren, Basen, Salze – Elektrolyse, Korrosion – Metalle/Eigenschaften, Gewinnung, Veredelung – Kunststoffe/Aufbau, Herstellung, Eigenschaften – Schadstoffe/Definitionen, Vermeidung, Beseitigung

Industriebetriebslehre/ Arbeitsvorbereitung: Grundlagen der Produktionswirtschaft – Management des Input – Management der Prozesse–   Planungstechniken und Analysemethoden – Steuerung von Sach- und Dienstleistungen – Computer Integrated Manufacturing (CIM) – Produktionsplanung und –steuerung (PPS) – Die menschliche Arbeit in der Produktion – Qualitätsmanagement – Grundlagen des Qualitätsmanagements – Total Quality Management – Qualitätsplanung – Qualitätsmanagement in Entwicklung und Konstruktion – Qualitätsmanagement in der Beschaffung – Qualitätsmanagement in der Fertigung – Rechnerunterstützung – Normen – Handbuch des QM – Qualitätskosten – Rechtsgrundlagen

Werkstoffkunde: Aufbau der Metalle, Kunststoffe, Hilfsstoffe mit Bezug auf industrielle Anwendung – Werkstoffmerkmale im Maschinenbau und der Elektrotechnik – Normung der Metalle (reine Metalle und Legierungen) – Zusatzwerkstoffe – Prüfverfahren und Anwendung bei Qualitätskontrolle – Schadensanalysen, Werkstoffidentifizierung, Sicherheitsüberprüfungen – Grundlagenforschung anhand der Zweistofflegierung – Korrosion, Entstehung und Vermeidung – Fächerübergreifende Aussagen zu Härte, Festigkeit, Leitfähigkeit von Metallen – Ökologische Gesichtspunkte, Recycling – Werkstoffeinsatzanalysen

Elektrotechnik: Bestimmungsgrößen elektrischer und magnetischer Felder – Strom- und Spannungsquellen – Lineare und nichtlineare Bauelemente in Grundschaltungen der Gleich- und Wechselstromtechnik – Dreiphasenwechselstromtechnik – Kapazitive und Induktive Lasten –Phasenverschiebung, Kompensation – Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad – Mathematische und grafische Verfahren: Anwendung techn. Formeln, Komplexe Rechnung, Zeigerdiagramme, Ortskurven, Kennlinien

Elektronik: Analoge- und digitale Messung elektrischer und nicht-elektrischer Größen –Oszilloskopmesstechnik – Messfehleranalyse und –berechnung – Halbleiterbauelemente der bipolaren Schaltungstechnik – Berechnung und Dimensionierung von Grundschaltungen durch mathematische Verfahren und Softwaresimulation – Messungen mit Oszilloskop und Multimetern im Simulationsmodus an entwickelten Schaltungen

Grundlagen der Regelungs- und Steuerungstechnik: Überblick über die Grundzüge der Steuerungstechnik – Kenntnis über den Aufbau und die Arbeitsweise einer SPS-Steuerung – Realisierung einer Steuerung mit Verknüpfungselementen – Boolesche Grundfunktionen – Realisierung einer Steuerung mit einer IEC 1131-3 normierten Programmiersprache – Realisierung einer Verknüpfungssteuerung mit Pneumatikbauteilen – Überblick über das Zusammenwirken der einzelnen Komponenten eines Regelkreises – Kenntnis der regelungstechnischen Fachbegriffe – Fähigkeit, zu vorgegebenen Regelstrecken, Reglerkennwerte zu ermitteln und anzuwenden, die ein stabiles Verhalten der Regelgröße Gewähr leisten – Ermittlung von Einstelldaten für Regler – Einstellverfahren nach Ziegler-Nichols – Einstellverfahren nach Chien-Hrones-Reswick Automatisierungstechnik: Grundlagen der Automatisierungstechnik – Merkmale einer Automatisierungseinrichtung – mechanische Übertragungselemente – elektrische Antriebselemente – Kenntnis über allgemeine Anwendungsmöglichkeiten der Sensortechnik – Erstellung von CNC Steuerungen nach DIN – Einsatzmöglichkeiten von Robotern – Aufbau von Industrierobotern – Kinematischer Aufbau – Komponenten eines Industrieroboters – Handhabungssysteme – Bewegungsprogrammierung von Industrierobotern – Bewegungssteuerung und Programmierung von Robotern – Sicherheitsmaßnahmen beim Einsatz von Industrierobotern – Messtechnik – Hydraulik – Pneumatik

Technische Anwendungsfächer (Prüfungsfächer der Staatlichen Abschlussprüfung)

Angewandte Elektronik: Analoge Schaltungstechnik mit Operationsverstärkern – Berechnung von Grundschaltungen – Funktionsanalyse komplexer OP- Schaltungen – Inbetriebnahme von OP- Schaltungen im Simulationsmodus – Digitale Verknüpfungsgatter, Zeitglieder, Speicher, Wandler – Entwicklung digitaler Schaltnetze und simulierte Inbetriebnahme – Messungen mit Oszilloskop und Logikanalyser im Simulationsmodus

Steuerungs- und Regelungstechnik: Hardwarekomponenten von Steuerungen und Regelstrecken – Sensoren, Aktoren, Stellglieder – Normungen – Speicherprogrammierbare Steuerungen – Programmierung der Siemens SPS S7 – Inbetriebnahme im Simulationsmodus – Programmierung von Ablaufsteuerungen und Regelstrecken

Informationsverarbeitung/ -technik: Text- und Tabellenkalkulationsprogramme – Betriebssysteme – Datenbanken – Visualisierung

Technische Informatik: Netzwerktechnik, LAN, WLAN, Bluetooth – Aktive Komponenten in lokalen Netzen – Leitungen, Verlegetechnik – Normungen, Übertragungsstandards, Protokolle – Rechnerkomponenten – Microkontroller

Entwicklungsbedingte Änderungen vorbehalten

Ihr Lernmaterial

Sie erhalten im Laufe Ihres Lehrgangs immer semesterweise ein Paket mit Ihren Lehrmaterialien. Dazu zählen Lehrhefte, Fachbücher und Software-Tools. Wichtigstes Basismedium eines Fernlehrgangs sind die eingesetzten Lehrhefte, die den Lehrstoff als gelenktes didaktisches Gespräch vermitteln. Zusammenfassungen, Übungen und Wiederholungsfragen, ausführliche Musterlösungen und eine zusammenfassende Leistungskontrolle am Ende eines jeden Lehrhefts sind elementare Bestandteile. Fachbücher werden immer mit einer Lernanleitung verschickt, so dass Sie sich auf die relevanten Kapitel eines Fachbuchs konzentrieren können. Darüber hinaus erhalten Sie anwendungsorientierte und Industrie standardisierte Software-Tools wie z. B. electronics workbench oder die Siemens S7. Die Software-Tools sind geeignet für die Bearbeitung oder das Erlernen von Programmiersprachen, Softwareentwicklungen, technischen Aufgabenstellungen, Schaltplanerstellung und elektronischen Hardwareentwicklungen sowie pneumatischen und speicherprogrammierbaren Steuerungen. Im Fach Englisch erhalten Sie ebenfalls zusätzlich zu den Lehrheften eine Übungssoftware, die  Ihnen das Sprechen, Hören und Verstehen der Sprache leicht machen wird.

Die Lehrgangsinhalte sind speziell auf das berufsintegrierte Studium abgestimmt, ganz besonders didaktisch aufbereitet und basieren auf dem Rahmenstoffplan für die staatliche Techniker-Ausbildung.

Sie werden merken, dass Ihr Lehrmaterial nicht nur im Laufe Ihres Fernlehrgangs für Sie ein elementarer Begleiter ist. Auch nach dem Abschluss des Lehrgangs und nach dem Absolvieren der Staatlichen Technikerprüfung bleibt Ihnen Ihr Lehrmaterial als ein wichtiges Nachschlagewerk in Ihrer beruflichen Praxis erhalten.

Für die Arbeit mit den Software-Tools empfehlen wir den Einsatz eines Laptops, da Sie das Gerät dann auch im Unterricht einsetzen können. Weiter unten, unter dem Stichwort "Empfohlener Rechnerzugang" haben wir Ihnen die empfohlenen technischen Daten eines Laptops aufgeführt

Ihr Online-Studium

Mit der Online-Plattform des PFFH-Technikum, "StudyOnline", erreichen Sie alle wichtigen Ansprechpartner schnell und direkt. Ihre Dozenten, Ihren Studienortleiter vor Ort, Ihre Mitstudierenden und Ihre zentrale Studienbetreuung. Sie können hier Informationen abrufen, Software downloaden, Fragen, Antworten und Erfahrungen austauschen sowie auch diskutieren. Mit "StudyOnline" sind Sie trotz Fernlehrgang immer ganz nah dabei und mit anderen in Kontakt

Ihre Service- und Betreuungsleistungen

Die Ausbildung durch einen Fernlehrgang bietet Ihnen ganz offensichtliche Vorteile. Sie entscheiden selbst, wann, wo, wie schnell und wie viel Sie lernen. Dieser Lehrgang ist speziell für den berufstätigen Erwachsenen entwickelt, der eine individuelle und flexible Weiterbildung anstrebt.

Das PFFH-Technikum bietet Ihnen dabei die beste Unterstützung. Denn Sie werden persönlich und vor Ort durch unser Serviceteam betreut, das für alle organisatorischen Fragen ein offenes Ohr hat. Ein erfahrenes Dozententeam, das wie Privatlehrer für Sie da ist, unterrichtet Sie, korrigiert Ihre Einsendeaufgaben und betreut Sie im Rahmen Ihrer Projektarbeit. Von allen Mitarbeitern unseres Instituts können Sie jederzeit zusätzliche Tipps und Anregungen erwarten

Ihre Präsenzveranstaltungen

Sie haben regelmäßigen Samstagsunterricht:
Immer Samstags an ca. 30 Samstagen im Jahr (Ausnahme sind die gesetzlichen Schulferien) findet Ihr Unterricht an Ihrem jeweiligen Studienort Bremen oder Hamburg statt. Nicht nur das Grundlagenstudium, sondern auch das Fachstudium wird bei einer ausreichenden Teilnehmerzahl an Ihrem jeweiligen Studienort bis zur Abschlussprüfung durchgeführt. Der Unterricht erfolgt im Klassenverband. Wir legen Wert darauf, dass die Gruppen nicht zu groß werden und Sie leicht Lerngruppen oder Fahrgemeinschaften bilden können.

Die Teilnahme am Samstagsunterricht empfehlen wir sehr, denn wesentliche didaktische Elemente können lediglich im Unterricht und somit im unmittelbaren persönlichen Kontakt zwischen Teilnehmern und Dozenten genutzt werden: Sie haben den unschätzbaren Vorteil, Fragen zu stellen, mit Ihren Dozenten und Mitstudierenden zu diskutieren, gezielt das im Heimstudium Gelernte zu wiederholen und zu üben, Erfahrungen auszutauschen und auch Lerngemeinschaften zu bilden. Sie lernen, moderne Arbeitsmethoden und -techniken einzusetzen, die Sie auch als Führungskraft künftig brauchen werden. Das gibt Ihnen die nötige Sicherheit im Umgang mit dem Lernstoff und für eine erfolgreiche Abschlussprüfung.

Die Gebühren für den Unterricht sind bereits in Ihren Lehrgangsgebühren enthalten.

Hohe Prüfungssicherheit durch die „Generalprobe“:

In allen Ihren Technischen Anwendungsfächern (Prüfungsfächer der Staatlichen Abschlussprüfung) schreiben Sie während unseres Lehrgangs Klausuren, deren Note als Vornote bei der Staatlichen Abschlussprüfung berücksichtigt wird. Sie können also bereits im Rahmen der Prüfungsvorbereitung in unserem Lehrgang eine Tendenz für Ihre Staatliche Abschlussprüfung legen. So gehen Sie ruhig und sicher in Ihre staatliche Technikerprüfung.

Ihre Projektarbeit:

Im Rahmen Ihres Lehrgangs bearbeiten Sie ein praxisrelevantes Thema aus dem breiten Aufgabenfeld der Informations- und Kommunikationstechnik. Dabei werden Sie von erfahrenen Pädagogen betreut. Sie lernen anhand dieses Projekts eigenständiges problemlösungsorientiertes Arbeiten in einer Gruppe unter Beachtung von Zeitvorgaben und Aufgabenstellung. Präsentationstechniken und Rhetorik runden Ihre Ausbildung ab. Im Rahmen Ihrer Staatlichen Technikerprüfung stellen Sie die Ergebnisse Ihrer Arbeit dem Prüfungsgremium vor.

Zulassungsvoraussetzungen

Laut § 5 der Bremer Verordnung über die Fachschule für Technik wird zur staatlichen Technikerprüfung zugelassen, wer

1. Möglichkeit:

  • den mittleren Bildungsabschluss (Realschulabschluss)
  • das Abschlusszeugnis der Berufsschule
  • eine für die Zielsetzung der Fachrichtung einschlägige* Berufsausbildung
  • eine einschlägige* Berufstätigkeit von mindestens einen Jahr

nachweisen kann; oder

2. Möglichkeit:

  • den mittleren Bildungsabschluss (Realschulabschluss)
  • das Abschlusszeugnis der Berufsschule
  • eine einschlägige* Berufstätigkeit von mindestens sieben Jahren

nachweisen kann.

Mit Hauptschulabschluss wird nur zugelassen, wer zusammen mit dem Berufsschulabschluss auch den mittleren Bildungsabschluss (Sek.I) verliehen bekommen hat. Das Berufsschulabschlusszeugnis muss diesen Zusatz enthalten.

Ein wichtiger Hinweis: Der Nachweis über die einschlägige berufliche Tätigkeit muß erst bei Zulassung zur staatlichen Prüfung erfüllt sein.

*Welche Berufe als einschlägig für die einzelnen Fachrichtungen anzusehen sind, wird durch den Senator für Bildung und Wissenschaft bestimmt.
Gleiches gilt für die Beurteilung, ob eine Berufstätigkeit einschlägig ist. Generell gilt, dass ein technischer Schwerpunkt deutlich erkennbar sein muss.


Eine Liste der als einschlägig anerkannten Berufsausbildungen finden Sie hier.
Eine Liste der anerkannten Schulabschlüsse (vergleichbar mit Sek. I) finden Sie hier.

Wir unterstützen Sie bei der Abwicklung aller Anmeldeformalitäten.
Bei einer staatlichen Prüfung sind immer Fristen und Vorgaben zu berücksichtigen. Das wird für Sie als Studienteilnehmer am PFFH-Technikum kein Problem sein. Denn wir kümmern uns für Sie um die entsprechenden Formalitäten. Sie brauchen sich dann nur noch auf Ihre Prüfung vorzubereiten.

Empfohlener Rechnerzugang

Die moderne Techniker-Ausbildung ist heutzutage ohne Computereinsatz gar nicht mehr denkbar.
Wir setzen deshalb am PFFH-Technikum zur praxisbezogenen Vermittlung von Fachinhalten im Rahmen des Fachstudiums (ab dem 4./ 5. Semester) aktuelle Software-Tools (z.B. 3-dimensional-abbildende CAD-Programme, SPS-Software, Berechnungssysteme für Maschinenbaudesign) ein. Darüber hinaus ist die Information- und Kommunikation über die institutseigene Online-Plattform "StudyOnline" ein hilfreiches Element im Rahmen des Fernlehrgangs.

Es ist folglich notwendig, dass Sie Zugang zu einem Rechner mit der folgenden Ausstattung haben. (Wir empfehlen für den mobilen Einsatz des Rechners im Rahmen eines Fernlehrgangs einen Laptop, die folgenden Angaben beziehen sich deshalb auf einen Laptop):

  • Prozessor: Intel Core 2 Duo, T5800 oder höher
  • Arbeitsspeicher: 1024 MB oder mehr
  • Laufwerke: DVD-ROM
  • Schnittstellen: USB, WLAN
  • Grafikkarte: nVidia Geforce o. Ä.
  • Monitor: 15"-TFT
  • Betriebssystem: Windows Vista Business
  • Anwendungen MS-Office 2007 Professional (inkl. Access)
  • Browser: jeder standardmäßige Web-Browser

Lehrgangsdauer und -beginn

Lehrgangsbeginn:
Der Fernlehrgang beginnt aufgrund der Besonderheit der regelmäßigen Präsenzveranstaltungen im Semsterrhythmus– das Sommersemester beginnt am 01. April, das Wintersemester am 01. Oktober. Vorab ist der Bezug des Lehrmaterials auf Wunsch für bereits angemeldete Teilnehmer möglich.

Lehrgangsdauer:
Der Lehrgang hat eine Regelstudienzeit von 42 Monaten (sieben Semester). Er gliedert sich in ein Grundlagenstudium (Regelstudienzeit: 1. bis Mitte 3. Semester = 2 ½ Semester) und in ein Fachstudium (Regelstudienzeit: Mitte 3. Semester bis 7. Semester = 4 ½ Semester. Die Regelstudienzeit kann gebührenfrei um bis zu 21 Monate überschritten werden.

Durchschnittlich sollten Sie etwa 15 Stunden pro Woche für das Lernen einplanen.

Das Lerntempo im Selbststudium kann individuell bestimmt werden. Der reguläre Versand der Lehrmaterialien orientiert sich am Semesterrhythmus. Ein beschleunigter oder langsamerer Bezug des Materials ist auf Wunsch individuell möglich.

Die Unterbrechung des Lehrgangs (Einlegen eines "Urlaubssemesters") ist ebenfalls möglich.

Ihr Lehrgangsabschluss

Nachdem Sie erfolgreich Ihren Lehrgang „Staatlich geprüfte/r Elektrotechniker/in“ mit dem Schwerpunkt Informations- und Kommunikationsmanagement absolviert haben, können Sie die externe staatliche Technikerprüfung an unserem Prüfungsort Bremen ablegen.

Nähere Informationen zum Prüfungsablauf erhalten Sie immer rechtzeitig während Ihres Studiums. Wir nehmen Ihnen auch gerne soweit wir können die notwendigen Anmeldeformalitäten ab. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie Ihr Technikerzeugnis und sind dann berechtigt, die Berufsbezeichnung „Staatliche geprüfte/r Techniker/in“ zu führen.

Staatliche Zulassung

Der Lehrgang "Staatlich geprüfte/r Elektrotechniker/in Schwerpunkt Informations- und Kommunikationsmanagement" wurde von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in Köln unter der Nummer 131804 geprüft und zugelassen. Somit haben Sie die Qualitätsgarantie, dass der Studiengang inhaltlich vollständig, fachlich einwandfrei und pädagogisch aufbereitet ist.

Sie sparen Steuern!

Wenn die Teilnahme an dem Lehrgang „Staatlich geprüfte/r Elektrotechniker/in“ mit Schwerpunkt Informations- und Kommunikationsmanagement Ihrem beruflichen Weiterkommen in Ihrem ausgeübten Beruf dient oder wenn Sie mit diesem Lehrgang einen neuen Beruf erlernen wollen, ist der Nachweis einer Fortbildungsmaßnahme gegeben. Sie können dann entstehende Kosten (Lehrgangsgebühren, Schreibpapier, Briefporto, Kosten für Fahrten, Unterkunft und Verpflegung beim Unterrichtsbesuch oder bei Treffen von Ihrer Lerngruppe) bei Ihrer Steuererklärung geltend machen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Finanzamt oder Ihrem Steuerberater.

Förderungsmöglichkeiten

Berufspraktiker können die Weiterbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in komplett über BAföG finanzieren– und zwar über das so genannte „Meister-BAföG“. Nicht nur angehende Meister, sondern auch Teilnehmer an Lehrgängen des PFFH-Technikum, die auf die staatliche Technikerprüfung vorbereiten, können diese Unterstützung erhalten. (Hier auf unserer Website finden Sie zu diesem Thema nähere Informationen.)

Eine weitere Fördermöglichkeit stellt die so genannte "Begabtenförderung" dar, die junge Berufsabsolventen unterstützt, die eine besondere Begabung erkennen lassen. Grundsätzlich werden nur berufsbegleitende Weiterbildungen gefördert– somit erfüllt ein Lehrgang am PFFH-Technikum diese wesentliche Voraussetzung. (Hier auf unserer Website finden Sie zu diesem Thema nähere Informationen.)

Ihre Anmeldung ist ohne Risiko für Sie, denn Sie starten mit dem Testmonat!

Sie haben ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen. Zusätzlich erhalten Sie als freiwillige Zusatzleistung des PFFH-Technikums weitere 2 Wochen Zeit, die Leistungen und den Service in aller Ruhe zu testen. Sollten Sie nicht überzeugt sein und von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen, werden Ihnen für diese 4 Wochen natürlich keine Studiengebühren berechnet – diese Zeit ist dann absolut kostenlos für Sie.

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